Allgemein | 29. Januar 2026

Mehr Sicherheit für Mensch und Tier

Gefahrenstellen für Fischotter befinden sich häufig auf Straßen, die durch Teichgebiete führen.
Auf diesem Straßenabschnitt kamen bereits mehrere Fischotter und Biber zu Tode, weshalb es schon vor vielen Jahren die ersten Bemühungen für eine Geschwindigkeitsreduzierung des Durchgangsverkehrs gab.

Da die Bemühungen bisher noch keinen Erfolg erzielten, sammelt und erhebt das NSI Dresden Daten zum Fischottervorkommen, kartiert Wildpfade über die Straße und unterstützt so bei der Argumentation für eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Auch das UFZ unterstützt auf der Suche nach Fischotternachweisen mithilfe eines Artenspürhundes. Da das Teichgebiet auch für Menschen ein für Spaziergänge gern genutztes Erholungsgebiet ist, käme eine Verkehrsberuhigung sowohl den Tieren als auch den Bewohnern des angrenzenden Ortes zugute.