Fischotterschulung HessenForst 2024
Mit zunehmender Ausbreitung des Bibers und Fischotters in Hessen wurden die Aufgaben im Management beider Arten vor einigen Jahren neu organisiert und dabei dem Landesbetrieb […]
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Seit 2013 ist der Fischotter zurück in Hessen und besiedelt dabei vor allem die nordöstlichen Landkreise wie den Vogelsbergkreis und den Schwalm-Eder-Kreis, welche im Zentrum der Projektregion liegen. Er ist aber auch im hessischen Spessart und der Wetterau wieder zu finden. Nach wie vor handelt es sich hierbei um nur wenige Tiere. In Hessen ist es daher wichtig, die vorhandenen kleinen Populationen zu unterstützen, eine möglichst gefahrlose Ausbreitung Richtung Süd-Ost zu ermöglichen und geeignete Lebensräume zu schaffen.
Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1964 für den Schutz der Vogelwelt und der Natur in Hessen einsetzt. Die HGON engagiert sich durch Forschung, Umweltbildung, Flächensicherung, politisches Engagement sowie im Rahmen verschiedener Artenschutzprojekte für den Erhalt von Artenvielfalt und Lebensräumen. Als Mitglied des Dachverbands Deutscher Avifaunisten (DDA) koordiniert die HGON das Vogelmonitoring, außerdem sind verschiedene faunistische Landesarbeitsgruppen, wie der AK Libellen, hier angesiedelt.
Anschrift der Organisation:
Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) Lindenstraße 5
61209 Echzell
Projektleitung:
Inga Hundertmark
inga.hundertmark@hgon.de
Projektmitarbeit:
Andrea Willinghöfer
andrea.willinghoefer@hgon.de
Der Fischotter ist ein wichtiger Bioindikator. Seine Rückkehr spiegelt den Erfolg unserer langjährigen Bemühungen um die Renaturierung hessischer Gewässer wider.
Rudolf Fippl (stellvertretender Vorsitzender der HGON)
Der Fischotter ist erst vor wenigen Jahren nach Hessen zurückgekehrt und befindet sich noch in der Ausbreitung, dennoch sind bereits vier Totfunde zu verzeichnen.
Bewertungen zum Gefährdungspotenzial von Brücken liegen nur unvollständig aus bisherigen Gutachten vor. Weitere Untersuchungen können an diesen Daten aber gut anknüpfen.
In Hessen gibt es bereits Programme und Initiativen, die Anknüpfungspunkte und Kooperationsmöglichkeiten bieten.
Es besteht ein Austausch mit betroffenen Akteuren und die HGON-Arbeitskreise vor Ort halten Kontakt zu den Behörden sowie Gemeinden.
Anstoß von biotopverbessernden Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren/Projekten bzw. dem Land Hessen:
Zudem wird die Beauftragung von fünf Biotopkonzepten oder der Überarbeitung bestehender Konzepte unter Berücksichtigung des Fischotterschutzes und der klimaresilienten Gestaltung des Biotopverbunds (ein Konzept je Landkreis der Projektregion) angestrebt. Es sollen darüber hinaus fünf Landschaftswerkstätten (eine Landschaftswerkstatt je Landkreis der Projektregion) durchgeführt werden.
Die HGON ist als Naturschutzverband bereits in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv und bietet Veranstaltungen und Fortbildungen zum Thema Fischotter an.
Es bestehen gute Kontakte zum HLNUG und HessenForst (Funktionsbeamte Naturschutz) sowie erste Kontakte zu den Fischereiverbänden.
Otterland Hessen – Korridor
durch die Mitte Deutschlands
Ein Blick auf 10 Jahre Monitoring und genetische Untersuchungen.
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